Der STIER-Aszendent

27.10.20 07:51 AM Kommentar(e) Von doris



Der Stier entspricht dem bewahrenden Urprinzip, des „Ich grenze ab“. Alle verfügbaren Kräfte werden eingesetzt, um sich im irdischen (körperlichen) Bereich wohl- bzw. sicher zu fühlen und konkrete Resultate der eigenen Bemühungen (Belohnung) zu sehen und zu erhalten. 

Bild: Grundbesitzer, Kaufmann, Verwalter, Auster!

Zugehöriger Planet: Venus


Ansprüche des Egos:

Das brauche ich, um leben zu können!

Das steht mir zu.

Jeder ist sich selbst der Nächste!

Man muss schauen, wo man bleibt.

Von Gefühlen kann man nicht leben!

Ich will mein Leben genießen.

Geld stinkt nicht!

Stabilität ist lebensnotwendig.

My home is my castle!

Geld regiert die Welt!

Den Hals nicht vollkriegen können!

 

Das Weltbild eines STIER-Aszendenten

Die Sicht der Welt eines STIER-Aszendenten ist darauf gerichtet, wie man seine Talente und Fähigkeiten miteinander in Einklang bringen kann, um eine Basis für sich selbst zu schaffen, um sich sicher zu fühlen und seinem Leben Stabilität und Qualität zu geben. Dieses Zeichen hat eine eher langsame und vor allem gründliche Qualität. Die Ziele werden systematisch und planvoll verfolgt und sinnvolle Vorbereitungen für die Zukunft werden getroffen. Der Stier will genießen, was er hat. Materielle Dinge geben ihm die gewünschte Sicherheit.

Was dem Stier häufig richtig Stress macht, sind Veränderungen, denn diese bedeuten Unsicherheit. Dem versucht er durch Anhäufen von Geld und Besitz zu begegnen. Er wünscht  sich, die Welt um ihn herum, würde stillstehen. Dadurch wird er aber letztendlich immer mehr von äußeren Gegebenheiten abhängig. Er blockiert daher notwendigen Veränderungen, indem er sich hartnäckig an den Jetzt-Zustand klammert.

Die Fähigkeit, Grenzen zu ziehen, ist für einen STIER-Aszendenten überaus wichtig, denn er will eben erhalten und bewahren, was er sich geschaffen hat. Durch seinen Besitz leitet er auch seinen Eigenwert ab, nach dem Motto „Hast du was, bist du wer!“. STIER-Aszendenten sind überaus geduldig, hartnäckig und stur warten sie auf die richtige Gelegenheit, um das zu bekommen, was sie sich wünschen. Der Begriff des „Aussitzens“ bekommt hier eine fundamentale Bedeutung. Loslassen ist seines nicht.

Sein Körper ist ihm wichtig, ein gut entwickelter STIER-Aszendent hört auf die Bedürfnisse seines Körpers und gibt im das was er braucht und genießt.

SITIER-Aszendenten brauchen ihren ureigenen Lebensstil und ihr eigenes „Revier“. Werden all diese Ansprüche nur wenig oder gar nicht erfüllt, kommt es meist zu massiven Existenzängsten.

STIER-Aszendenten scheinen oft als sehr gutmütig. Sie schlucken vieles runter und tun sich schwer, dieses auch wieder loszulassen (mangelnde Regeneration sowie Übergewicht)


Der STIER-Aszendent und seine Kommunikation mit der Umwelt

Ein STIER-Aszendent ist sich normalerweise selbst genug! Er ist nach außen hin in allen Lebensbelangen gut abgegrenzt. Die dem Stier zugeordnete, ziemliche sensible und fühlige Venus reagiert aber oft stark auf ihre Umwelt. So kann es vorkommen, dass STIER-Aszendenten die Probleme der anderen zu ihren eigenen machen. Das ist eine kraftraubende und großen Bürde und raubt jede Fähigkeit zur Regeneration. Sie scheinen dadurch äußerst gutmütig, da sie eben vieles „runterschlucken“, daher macht sich eine Tendenz zum Übergewicht bemerkbar.

 

Durch das große Verlangen nach materiellen Dingen begeht ein STIER-Aszendent unter Umständen Verrat an seinen eigenen Gefühlen, indem man aus Motiven der Bereicherung und Absicherung, sich an die falschen Menschen bindet und so in Abhängigkeiten gerät. Besitzansprüchen sind da keine Seltenheit.

 

Wie spielt ein STIER-Aszendent seine Macht aus?

Ein STIER-Aszendent übt Macht über Besitz und materielle Dinge aus und macht dadurch unter Umständen andere von sich abhängig. Er bindet an sich und versucht, festzuhalten. Er beharrt auf seinen eigenen Standpunkt und ist unter keinen Umständen davon abzubringen, ganz egal wie sinnvoll das ist, oder auch wie lange das dauern sollte. Mit seiner Hartnäckigkeit und Sturheit sowie seiner enormen Gründlichkeit kann er seine Umwelt an den Rand der Verzweiflung bringen. Er hat die Geduld und die Fähigkeit, Dinge „bis ans Ende seiner Tag“ „auszusitzen“. Haben sie einmal jemanden im Würgegriff, rauben sie dem anderen manchmal schlichtweg den Atem.

 

Wie geht ein STIER-Aszendent mit Erfahrungen um?

Ein STIER-Aszendent ist fixiert, stur, hartnäckig und dadurch ziemlich unbelehrbar. Seine Abneigung gegen Neues aller Art aufgrund des eigenen Sicherheitsstreben, macht es schwer, notwendige Veränderungen im Leben vorzunehmen. Gegenteilige Erfahrungen nutzen hier auch nichts, denn es braucht einfach seine Zeit, bis ein STIER-Aszendent dazu bereit ist, Veränderungen einzuleiten und zu akzeptieren.

 

STIER-Aszendent und Neuanfänge

Er hat mit neuen Anfängen eher sehr wenig am Hut. Das Gewohnte gibt die Sicherheit, die sich ein STIER-Aszendent so sehr wünscht. Neue Wege werden erst einmal aufs gründlichste geprüft, bevor überhaupt in Erwägung gezogen wird, diesen zu beschreiten.  So kann ein STIER-Aszendent schon einmal Probleme bekommen, wenn neue Lebensphasen aufgrund gegebener Umstände beschritten werden müssen (z.B. Schuleintritt, Pension, Wechseljahre etc.).

 

Wie merkt man, dass die STIER-Energie im Keller ist?

  • Probleme mit finanziellen Angelegenheiten
  •  Selbstwertprobleme - man bekommt für seine Arbeit oder andere Bemühungen viel zu wenig Gegenwert, man fühlt sich wertlos und zu nichts gut
  •   Die Umwelt macht einem das „Revier“ streitig (Grenzverletzungen)
  • Eine gewisse Unfähigkeit, das Leben zu genießen
  • Schlechte Erdung
  •  Man hört nicht auf die Bedürfnisse seines eigenen Körper
  • Ungeduld
  • Man fühlt sich der Umwelt ausgeliefert (sein Wohlfühlen hängt von den Bedingungen der Außenwelt ab)
  • Starke Wetterfühligkeit - Wetteränderungen hat er nicht im Griff und eine schnelle Anpassung an geänderte Bedingungen ist seins nicht.
  • Trägheit und eine Abneigung gegen Störungen durch das Außen
  • Starke Verspannungen der Nackenmuskulatur

Das gilt sinngemäß für alle Menschen, denn jeder von uns trägt die STIER-Energie in unterschiedlichen Ausprägungen in sich.

 

Was kann eine Quelle für Lebensenergie für einen STIER-Aszendenten sein?

Man kann es nicht oft genug betonen: Aszendenten-Energie ist Lebensenergie. Wenn ihr euch müde, ausgepowert oder ausgebrannt seid, dann tut Dinge, die eurem Zeichen am Aszendenten entsprechen und ihr werdet euch schnell wieder stärker und fitter fühlen.

 

  • STIER ist eine körperliche Energie. Unstetigkeit und ständig wechselnde Bedingungen schwächen seine Lebensenergie. Achtet darauf, dass ihr eurer Umwelt gegenüber immer gut abgegrenzt seid und euch in euer eigenes Revier zurückziehen könnt.
  • Der STIER ist ein Erdzeichen von fixer Qualität, also erhaltend und bewahrend (das eigene Grundstück). Stellt euch doch einmal vor, wie ihr euer inneres Element Erde einzäunt und innerhalb dieser Begrenzungen euren eigenen wunderschönen Garten anlegt! Achtet darauf, was passiert und welche Gefühle dabei auftreten.

  • Ein paar Tage Auszeit gefällig? Geht raus in die NATUR, macht euch ein schönes Wochenende zu Hause im Garten (STIERE verreisen prinzipiell nicht so gerne weit – ist ja alles ungewohnt!), eine Gourmetreise oder ein Wellness-Wochenende mit Verwöhnqualität sind auch sehr zu empfehlen
  • Unter den Tätigkeiten, die einen STIER-Aszendent stärken, finden wir Gartenarbeit, Töpfern (das Arbeiten mit der Erde) oder auch eine Sammelleidenschaft entwickeln (wofür auch immer!). Und singt, vor allem Mantras, wenn ihr wollt, das hebt die Energie sehr schnell.
  • Kinder: Achtet darauf, dass eure kleinen sturen Stiere ein eigenes Zimmer (eigenes Revier) haben und respektiert ihr Verlangen nach Abgrenzung. Ermutigt sie dazu, draußen in der Natur zu spielen, singt mit ihnen und erfüllt ihnen so oft ihr könnt, ihre Wünsche! Haltet Gewohnheiten und Rituale ein, das gibt ihnen die notwendige Sicherheit – und nimmt ihnen einiges an ihrer enormen Sturheit.
  • Erfüllt euch dich hin und wieder einmal einen Wunsch! Setzt euch mit dem Prinzip der Wunscherfüllung auseinander. Für STIER-Aszendenten ist es wesentlich, dass Wünsche sich erfüllen, verzichten schadet dem Energielevel. Das geistige Gesetz von Fülle bekommt hier eine ganz wesentliche Bedeutung. Sobald ein STIER-Aszendent im „Mangeldenken“ lebt, kippt seine Lebensenergie ins Nichts. Das Vertrauen darauf, dass einem alles gegeben wird, was man braucht, erleichtert die Existenzängste eines STIER-Aszendenten. Lenkt eure positiven Gedanken einfach auf das Gewünschte und es wird eintreten. Geduld genug habt ihr ja!
  • Eine starke Ungeduld und Nervosität könnt ihr am besten mit einen Aufenthalt in der Natur oder Erdungsübungen kompensieren. Achtet darauf, dass ihr euch nicht zu sehr in emotionalen Dramen verstrickt – auch hier hilft es sehr, auf eine gute Erdung zu achten.
  • Pflegt und hegt euren Körper!
  • Lasst euch verwöhnen! Eine gute Massage oder eine Heilerde-Wickel vor allem der Schulter- und Nackenmuskulatur kann Wunder wirken.
  • Entgiftungs- und Entschlackungstage können Wunder wirken
  • Überdenkt euer Essverhalten – legt doch einmal einen Fastentag ein, das erleichtert das Loslassen. STIERE entwickeln mitunter Störungen im Aufnahme- und Abgabegleichgewicht. Sie stopfen gerne in sich hinein, um eine gewisse innere Leere zu füllen. Wie oben bereits erwähnt, „schlucken“ sie viel hinunter und behalten es bei sich. Gewicht „sammelt“ sich regelrecht an.
  • Stärkt das Sakralchakra – Themen: Nieren (Organ der Venus), Lebensfluss, Loslassen und Entgiftung
  • Erdige Farben, allen voran ein kräftiges Orange, unterstützen eure Energie.
  • Lebt nicht in der Vergangenheit, achtet penibel darauf! Nostalgie und das Denken, dass früher alles besser war, schwächt eure Energie sehr.
  • Dankbarkeitsübungen! Sprecht doch einmal so richtig von Herzen aus „Ich habe…….. und bin dankbar dafür“! Beobachtet, was dabei in euch vorgeht!
  • Sprecht von ganzem Herzen aus: „Ich bin wertvoll und genauso gut, wie ich bin!“ – Achtet darauf, was in eurem Inneren passiert.
  • Und last not least! Geht einmal so richtig shoppen, dass die Kreditkarte raucht. Das ist für einen STIER-Aszendenten das „Rescue Remedy“ in einer Akutsituation.

 

Was sollte ein STIER-Aszendent lernen?

Die Welt kann sich ändern, während man in sich selbst Stabilität empfindet. Sich eine feste Basis in sich selbst schaffen, dazu bedarf es einer guten Erdung. Kontinuität lernen und damit  Dinge angehen, so lange bis man fertig ist, egal wie lange es dauert und sich dabei nicht ablenken lassen. Dinge erlangen wegen ihrer Schönheit willen und nicht, um andere damit zu beeindrucken. Nicht festhalten an Dingen, die ihre Zeitspanne überschritten haben. D.h. nicht um jeden Preise etwas behalten zu wollen, nur weil es Sicherheit gibt. Sich seinen Wert zugestehen. Einen sinnvollen Ausgleich zwischen Geben und Nehmen herstellen (ein STIER-Aszendent besitzt die Fähigkeit, sehr gut zu erkennen, was andere Menschen um ihn herum benötigen und gibt dies gerne, gesetzt dem Fall, er ist in einer erlösten Energie!)

Lerne Beweglichkeit und wo dein Platz ist! – Keine Gier!

 

Tiefere Auseinandersetzung mit der Energie des STIERs

Wer sich mit seiner STIER-Energie tiefer auseinandersetzen möchte, kann sich die folgenden Fragen stellen und versuchen, diese für sich zu beantworten:

 

  • Was bildet die Basis in meinem Leben?
  • Was habe ich alles an mich gebunden und welche Einengungen sind mir daraus entstanden?
  • Auf welche Personen oder auch Dinge möchte ich auf keinen Fall verzichten und warum?
  • Welche Personen betrachte ich als meinen Besitz?
  • Von wem bin ich abhängig?
  • Wie sieht meine Einstellung zu Verlust und Tod aus?
  • Ist Geben und Nehmen in meinem Leben ausgeglichen?
  • In welchen Lebensbereichen droht etwas zu erstarren?
  • Welche Veränderungen habe ich versäumt vorzunehmen?
  • Wie steht es um meinen Selbstwert? Bin ich es wert, dass es mir gut geht?
  • Werde ich für meine Bemühungen adäquat belohnt?
  • Wie steht es um meine wirtschaftlichen Fähigkeiten?

 

Aufbruch zur Sonne – die Lebensaufgabe

Kombination des STIER-Aszendenten mit:

 

Widder-Sonne: Hier gilt es zu lernen, die gewohnten Ufer auch einmal zu verlassen und sich auf Entdeckungsreise zu begeben. Neue Möglichkeiten und Dinge zu finden und für sich zu beanspruchen. Die STIER Qualität wird hilfreich sein, all das Eroberte auch zu bewahren und zu genießen. Ausgleich zwischen aktiven und passiven Phasen. Nach einer Abenteuerreise muss man sich schließlich auch mal erholen. Jedenfalls wird dich die Widder-Sonne ab und an aus deiner Austernschale herausreißen – wahrscheinlich nicht immer sanft.

 

Stier-Sonne: Doppelte Qualität! Hier ist die wichtige Lernaufgabe gegeben, die Qualitäten des Sternzeichen Stiers zu meistern.

 

Zwillings-Sonne: Die Neugier der Zwillinge wird den STIER-Aszendent dazu bewegen, seine gewohnte Umgebung zu verlassen und neue Informationen für sich zu entdecken. Eventuell lässt er andere an seinen wirtschaftlichen Fähigkeiten teilhaben, sollte aber keinesfalls mit dem angeben, was er nicht alles hat. Der Stier muss beweglicher werden und unterwegs sein.

 

Krebs-Sonne: Der STIER-Aszendent muss hier lernen, sich um andere zu kümmern, mit seinem Besitz kann er seine ihm Anvertrauten unterstützen und umsorgen. Hier gilt es, vor allem eine gebende Qualität zu entwickeln.

 

Löwe-Sonne: Die Kaiserin! Durch deine wirtschaftlichen Fähigkeiten und deinem Können, Dinge zu erhalten und zu bewahren, solltest du danach trachten, dich selbst auf den „Thron“ zu setzen und keinerlei Abhängigkeiten zuzulassen. Deinen Selbstwert wirst du stärken, indem du selbständig für deine Stabilität im Leben sorgst. Bau dir dein Imperium selbst auf!

 

Jungfrau-Sonne: Der trägen STIER-Energie wird die beobachtende und hart analysierende Jungfrau beigestellt. Spontan geht gar nichts. Vorsicht vor zwanghaftem Verhalten. Im erlösten Zustand können solche Menschen erfolgreiche Wirtschaftsgenies werden.

 

Waage-Sonne: Hier sollte man lernen, seine Beziehungen nicht zu sehr auf materielle Basis zu stellen. Besitzdenken und Eifersucht können hier manchmal Probleme machen. Lerne, stabile, sinnliche und genussvolle Beziehungen aufzubauen, ohne nur auf irdische Werte zu achten. Lerne Geben und Nehmen mehr in Ausgleich zu bringen. Sinnbild: der goldene Käfig

 

Skorpion-Sonne: Die Polarität für den Stier, denn der Skorpion steht ihm genau gegenüber. Der Skorpion lehrt dem besitzergreifenden Stier, leider oft auf schmervolle Art und Weise, den Loslass-Prozess. Materie ist vergänglich, ein ständiger Stirb- und Werde-Prozess. Mit dieser Konstellation wird man oft regelrecht dazu gezwungen, von Zeit zu Zeit Dinge loszulassen, ob man will oder nicht, um Neuen Platz zu machen.

 

Schütze-Sonne: Der STIER-Aszendent wir hier vielleicht empfinden, dass sich Sicherheit durch materiellen Überfluss erlangen lässt. Eigenwert könnte hier mit philosophischen und religiösen Überzeugungen in Beziehung stehen. Jedenfalls muss der Stier hier eine gewisse Großzügigkeit lernen.

 

Steinbock-Sonne: Dein STIER-Aszendent wird hier vielleicht manchmal dazu gezwungen, sich auf das Wesentliche und Notwendige zu beschränken. Besitz anzuhäufen fällt hier schwer, immer wieder wird einem etwas genommen werden. Der schwierige Lernprozess ist hier, sich das Recht zu geben, sein Leben zu genießen, auf welche Art auch immer. Sinnbild. Die Askese

 

Wassermann-Sonne: Der Wassermann braucht keinen eigenen Besitz, er ist überall zu Hause. Er ist der Meinung, allen gehört alles. Auch hier wird man im Leben immer wieder mal mit Verlusten zu kämpfen haben, die einem letztlich die Freiheit bringen, denn alles, was man festhält, wird unweigerliche zur Last. Wirtschaftliche Erfolge durch Unkonventionelles und  Win-Win Situationen.

 

Fische-Sonne: Der Weg von der Materie in die geistige Welt des All-Eins-Sein. Du lebst in deiner Traumwelt und träumst vom großen Gewinn und dass sich im Leben die Dinge von ganz alleine fügen. Tun sie aber nicht! Die Energie der Fische macht es schwer, Grenzen zu ziehen. Hier sollte man sich mit den spirituellen Gesetzen der Materie auseinandersetzen (z.B. Gesetz der Fülle)

 

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